Dashboard für kleine Betriebe. Die Zahlen, die man wirklich braucht.

Wie läuft der Betrieb gerade? Viele Chefs beantworten das aus dem Bauch, weil die Zahlen in drei Programmen und einem Ordner stecken. Was ein Dashboard zeigen sollte, was nicht und wie es den Alltag leichter macht.

Was ist ein Dashboard?

Ein Dashboard ist eine Übersicht, die auf einen Blick zeigt, was im Betrieb los ist: was heute ansteht, was offen ist und wie es um das Geld steht. Statt in Kalender, Tabelle und Rechnungsprogramm nachzusehen, steht das Wichtigste auf einer Seite, aktuell und ohne Abtippen.

Für große Firmen gibt es dafür ganze Abteilungen. Kleine Betriebe brauchen etwas anderes: wenige Zahlen, die sie jeden Tag tatsächlich nutzen.

Die Zahlen, die zählen

  • Heute: Welche Einsätze stehen an, wer ist wo, was ist schon erledigt?
  • Offene Meldungen und Anfragen: Was ist neu reingekommen und noch nicht eingeplant?
  • Bereit zur Rechnung: Welche Arbeiten sind erledigt, aber noch nicht abgerechnet?
  • Offene und überfällige Rechnungen: Wer hat noch nicht bezahlt, und seit wann?
  • Umsatz im Verlauf: Monat für Monat, um Saisons und Trends zu sehen.

Diese Zahlen beantworten die Fragen, die sich Chefs jeden Tag stellen: Läuft heute alles? Geht etwas verloren? Kommt das Geld rein?

Was ein Dashboard nicht braucht

  • Zahlen, die niemand nutzt. Jede Kennzahl, auf die nie jemand reagiert, lenkt nur ab.
  • Bunte Diagramme um ihrer selbst willen. Ein klarer Wert mit einem Vergleich zum Vormonat sagt oft mehr als drei Kurven.
  • Doppelte Arbeit. Muss jemand Zahlen eintragen, damit das Dashboard stimmt, wird es bald nicht mehr gepflegt.

Woher die Zahlen kommen

Ein Dashboard ist nur so gut wie seine Daten. Am besten entstehen sie dort, wo die Arbeit passiert:

  • Einsätze und Checklisten aus der Team-App, wenn das Team abhakt, was erledigt ist. Mehr dazu in Team-App statt WhatsApp-Gruppe.
  • Anfragen direkt aus dem Formular Ihrer Website.
  • Rechnungen und Zahlungen aus Ihrem Rechnungsprogramm, wenn es eine Schnittstelle hat.

So stimmt das Dashboard automatisch, und niemand muss etwas nachtragen.

Für wen sich ein Dashboard lohnt

Besonders dort, wo täglich mehrere Einsätze, Leute und Kunden zusammenkommen: Reinigung, Hausmeisterdienste, Handwerk, Hausverwaltung, Ferienvermietung. Wer morgens wissen will, was heute läuft, und abends, was erledigt ist, spart damit jeden Tag Zeit.

Ob sich gleich eine ganze App lohnt, lesen Sie in Eigene App für den Betrieb. Sollen auch Ihre Kunden Termine, Nachweise und Rechnungen selbst sehen, kommt ein Kundenportal dazu – mehr in Kundenportal für Betriebe.

Selbst ansehen

In unserer Live-Demo sehen Sie das Büro einer erfundenen Haustechnik-Firma: Einsätze von heute, neue Meldungen, was bereit zur Rechnung ist, offene Rechnungen und den Umsatz der letzten Monate. Probieren Sie aus, wie sich die Zahlen ändern, wenn das Team einen Einsatz abschließt.

Was wir dafür tun

Wir bauen Dashboards im Design Ihrer Marke, verbunden mit Team-App, Website und Rechnungsprogramm. Die Datenbank liegt auf Servern in Frankfurt, und jede Person sieht nur, was zu ihrer Rolle gehört. Den Preis nennen wir Ihnen im Angebot, schreiben Sie uns einfach kurz, was Sie brauchen. Mehr unter Dashboards oder direkt im Erstgespräch.

Lieber abgeben? Das übernehmen wir für Sie.

  • Dashboards

    Planung, Kunden, Team und Rechnungen für Chef und Büro.

  • Team-App

    Einsätze, Checklisten und Zeiterfassung für Ihr Team auf dem Handy.

  • Kundenportal

    Termine, Nachweise und Nachrichten für Ihre Kunden an einem Ort.

Mehr aus dem Ratgeber.

  • Apps

    Team-App statt WhatsApp-Gruppe

    Fast jeder Betrieb organisiert sein Team irgendwann über eine WhatsApp-Gruppe. Das geht schnell, wird aber mit jedem Mitarbeiter unübersichtlicher. Was eine Team-App anders macht und worauf Sie beim Datenschutz achten sollten.

  • Apps

    Eigene App für den Betrieb

    Termine in WhatsApp, Stunden in Excel, Rechnungen im Kopf. Ab wann eine eigene App für Ihren Betrieb mehr bringt als kostet, was sie können sollte und wie Sie herausfinden, ob sie zu Ihnen passt.

  • Apps

    Kundenportal für Betriebe

    Termine per Telefon, Nachweise per E-Mail, Rückfragen per WhatsApp. Ein Kundenportal bündelt das an einem Ort. Für wen es sich lohnt, was hineingehört und worauf Sie beim Datenschutz achten sollten.

Klingt gut? Dann lassen Sie uns reden.

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns kurz, was Sie vorhaben. Wir klären, was Sie brauchen, was es kostet und wie es weitergeht. Sie müssen nichts vorbereiten.