Einen Markennamen finden. Kurz, passend und noch frei.

Der Name ist das Erste, was Menschen von Ihnen hören – und das, was am längsten bleibt. So finden Sie einen Namen, der funktioniert, und prüfen, ob er noch zu haben ist.

Was ein guter Name kann

Ein guter Name lässt sich leicht aussprechen und nach dem Hören richtig schreiben. Er bleibt im Kopf, unterscheidet sich von den Mitbewerbern und wächst mit Ihnen: „Pizzeria am Markt“ wird schwierig, wenn Sie später einen zweiten Standort eröffnen.

Wenn Sie international arbeiten wollen, prüfen Sie früh, wie der Name in anderen Sprachen klingt – und was er dort bedeutet. Mehr zum Auftritt im Ausland unter Internationaler Markenaufbau und in Mehrsprachige Website.

Drei Arten von Namen

  • Beschreibend. Sagt, was Sie tun – oft Branche plus Ort oder Familienname. Sofort verständlich, aber leicht verwechselbar und schwer zu schützen.
  • Assoziativ. Weckt ein Bild oder Gefühl, das zu Ihnen passt. Ein guter Mittelweg zwischen Verständlichkeit und Eigenständigkeit.
  • Erfunden. Ein neues Wort ohne feste Bedeutung. Am einzigartigsten und am besten zu schützen – braucht aber einen Auftritt, der erklärt, wofür es steht.

So gehen Sie vor

  1. Sammeln, ohne zu bewerten. Wörter, Bilder, Begriffe aus Ihrer Branche, aus anderen Sprachen, aus Ihrer Geschichte.
  2. Kurzliste bilden. Streichen Sie alles, was schwer auszusprechen, zu lang oder zu nah an Mitbewerbern ist.
  3. Laut testen. Sagen Sie die Namen am Telefon. Muss man buchstabieren? Versteht man sie falsch?
  4. Prüfen. Ist der Name frei? Dazu gleich mehr.
  5. Entscheiden und sichern. Gute Namen sind schnell vergeben.

Ist der Name noch frei?

  • Domain. Ist die passende Adresse mit .de oder .com noch zu haben?
  • Social Media. Gibt es den Namen schon als Profil auf den Kanälen, die Sie nutzen wollen?
  • Mitbewerber. Eine einfache Google-Suche zeigt, ob ein Unternehmen in Ihrer Branche schon so heißt.
  • Markenregister. Im Register des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) und beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) sehen Sie, ob ähnliche Marken eingetragen sind.

Diese Prüfung ersetzt keine Rechtsberatung. Wenn Sie den Namen als Marke schützen lassen möchten, lohnt sich der Rat einer Fachanwältin oder eines Fachanwalts für Markenrecht.

Sichern Sie ihn sofort

Wenn der Name passt und frei ist: Sichern Sie Domain und Profile am selben Tag. Bei uns war es genauso – die Idee zu Mundara entstand an einer Bar auf Bali, und der Name war sofort gesichert.

Vom Namen zum Auftritt

Ein Name wird erst durch seinen Auftritt lebendig: Logo, Farben, Schrift und die Art, wie Sie sprechen. Wie das zusammenspielt, lesen Sie in Corporate Design und Logo erstellen lassen. Wenn Sie dabei Unterstützung möchten: Logo & Branding – oder Sie sprechen im kostenlosen Erstgespräch mit uns über Ihre Namensideen.

Lieber abgeben? Das übernehmen wir für Sie.

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